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Sandro Pietrantoni, Vorstand DRK Kreisverband Gifhorn, mit Stefan Lechenmayer, Leiter FirmenkundenCenter Gifhorn, im Gespräch über Betriebliche Altersvorsorge und Mitarbeiterbindung.

Etabliert: Arbeitnehmer und Arbeitgeber
sehen in Betriebsrente Perspektive

Menschen helfen, gerechte Bedingungen schaffen und Lebenssituationen individuell stärken – weltweit handelt das Deutsche Rote Kreuz nach diesen Maximen. Der DRK Kreisverband Gifhorn setzt sich nicht nur für die Menschen im Landkreis Gifhorn ein sondern auch für das persönliche Wohlergehen seiner Beschäftigten: eine Betriebsrente als zusätzliche Altersversorgung steigert das finanzielle Einkommen der Mitarbeiter im Ruhestand ebenso wie das Ansehen des DRK Kreisverbandes als attraktiver Arbeitgeber. Unterstützung erfährt das Sozialunternehmen dabei von der Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg.

Gemeinsame Wertebasis: Sandro Pietrantoni, Vorstand im DRK Kreisverband Gifhorn, im Gespräch mit Stefan Lechenmayer, Leiter des FirmenkundenCenter Gifhorn.

Personal sei knapp in der Gesundheits- und Pflegebranche. Da müssten sich Arbeitgeber etwas einfallen lassen, um umworbene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ans eigene Unternehmen zu binden, sagt Sandro Pietrantoni, Vorstand des Deutschen Roten Kreuzes in Gifhorn, als er das Foyer der Geschäftsstelle betritt. Über ihm prangt in weißer Schrift ein Spruch, der beim Roten Kreuz als Maß und Mitte für das Miteinander gilt: „Aus Liebe zum Menschen“ steht darauf geschrieben. Ja, ein respektvoller, wertschätzender Umgang gebe die Richtung vor, auch gegenüber der eigenen Belegschaft, so Pietrantoni.

Die betriebliche Altersvorsorge ist beim DRK Gifhorn ein längst etabliertes Thema. „Damit haben wir uns schon auseinandergesetzt, als die heute oft prekäre Personalsituation noch nicht zu erahnen war“, blickt Pietrantoni viele Jahre zurück. Für die Beschäftigten des gemeinnützigen Tochterunternehmens „Service- und Pflegeteam Gifhorn gGmbH“ des DRK Kreisverbands habe die Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg ein überzeugendes Konzept eingebracht, berichtet Pietrantoni: „Es wurde mit Weitsicht gefasst und hat sich bis heute bewährt.“ Der Arbeitgeber zahle einen monatlichen Grundbetrag, der je nach Gehaltsstufe des Beschäftigten variiere, aber mindestens 50 Euro betrage. „Auf lange Sicht kapitalisieren sich die Beträge zu einer ordentlichen Summe.“ Insgesamt sei es ein lukratives Modell, das beinahe alle Beschäftigten, die als sozialversicherungspflichtig Angestellte darauf einen Anspruch haben, nutzen.

Zukunftsgerecht investieren zahlt sich aus


Guter Rat: „Mitarbeiterbindung bei mittelständischen Arbeitgebern steigern.“

 

„Ein Extra vom Arbeitgeber für den Ruhestand ist ein wichtiger Baustein für die Mitarbeiter­bindung“, weiß Stefan Lechenmayer, Leiter des FirmenkundenCenters Gifhorn der Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg. Heute ist er zu Besuch in der DRK Geschäftsstelle, um mit Sandro Pietrantoni über Perspektiven des Unternehmens und gemeinsame Wurzeln zu reden. „Wir sprechen das Thema Betriebsrente regelmäßig bei mittelständischen Arbeitgebern an“, sagt Finanz­experte Lechenmayer. Ob Direktversicherung, Pensionskasse oder Unterstützungskasse: Die Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg biete verschiedenste Modelle an und kooperiere dazu mit ihrem langjährigen Vertriebspartner VGH Versicherungen. „Wir finden für jede Anforderung die passgenaue Lösung und stimmen Konzepte auf die Bedürfnisse des Betriebs ab.“

Die Vorteile lägen auf der Hand: Für beide – Arbeitnehmer und Arbeitgeber – lohne es sich, einen Teil des Bruttogehalts zukunftsgerecht zu investieren, stellt Stefan Lechenmayer fest. Vier Prozent der Beitragsbemessungsgrenze der gesetzlichen Rentenversicherung könnten sozialabgaben- und steuerfrei in die betriebliche Altersvorsorge fließen. In 2019 sind das monatlich 268 Euro. Die steuerfreien Beiträge können sich aufgrund des Betriebsrentenstärkungsgesetzes (BRSG) auch verdoppeln.

Das bestätigt Sandro Pietrantoni. Das Deutsche Rote Kreuz lege Wert darauf, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Rentenalter ein Zusatzeinkommen zu ermöglichen, das zum Lebensunterhalt beiträgt. Angestellte können über die Sparkasse eine Direktversicherung abschließen, die weit­estgehend einer privaten Rentenversicherung entspricht – mit dem Unterschied, dass der Arbeitgeber der Versicherungsnehmer sowie Beitragszahler und der Beschäftigte die versicherte Person ist.

Die Angestellten können selbst entscheiden, ob sie über den vom Arbeitgeber gewährten Monatsbeitrag hinaus noch mehr Geld einzahlen. Und sie können die Versicherung behalten, wenn sie den Arbeitsplatz wechseln. Aktuell stünden sogar Überlegungen an, die Monatszahlungen seitens des Arbeitgebers zu erhöhen, berichtet Pietrantoni. „In Bewerbungsgesprächen werden wir häufig gefragt, was wir über die tariflichen Bestimmungen hinaus anbieten. Wir vermarkten unsere Betriebsrente als Plus-Faktor, etwa in Stellenausschreibungen.“ Und das nehme die Belegschaft positiv wahr, zumal andere Arbeitgeber in der Branche deutlich geringere Leistungen ermöglichen.

Kompetenzen für komplexe Konstellationen


Bessere Bedingungen, um zu helfen:
„Besonderer Sachverstand für besondere Pflichten.“

An diesem Vormittag sprechen Pietrantoni und Lechenmayer auch über andere Geschäftsfelder, bei denen die Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg ihre Kompetenz als finanzstarkes Kreditinstitut über Jahrzehnte eingebracht hat. „Wenn etwa eine Rettungswache, eine Kita oder ein Pflegeheim gebaut werden muss, sind besondere Kompetenzen gefragt, um eine Finanzierung aufzustellen“, sagt Sandro Pietrantoni. „Wir haben es mit komplexen Konstellationen zu tun.“ Oft seien Landkreise und Krankenkassen an Bauvorhaben beteiligt. Wer ist jeweils der Kreditnehmer? Wer der Bauträger? Was genau refinanziert der Kostenträger? Solche Fragen seien bei jedem Vorhaben neu zu klären. „Daher muss jede Finanzierung maßgeschneidert werden“, bemerkt Pietrantoni, der selbst ausgebildeter Betriebswirt ist. „Die Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg bringt dazu die nötige Marktkenntnis ein, die uns Spielräume eröffnet.“

Aus Liebe zum Menschen

Der DRK Kreisverband Gifhorn e. V. mit seiner Tochtergesellschaft, der DRK Service- und Pflegeteam Gifhorn gGmbH, ist einer der größten Kreisverbände in Niedersachsen und beschäftigt als Dienstleister im Sozialwesen derzeit rund 1.400 hauptamtliche Beschäftigte. Im Landkreis Gifhorn ist das DRK der größte Leistungserbringer im Rettungsdienst. In 42 Kindertagesstätten werden täglich rund 3.000 Kinder betreut. Außerdem betreibt der DRK Kreisverband unter anderem ein Familienservicebüro, drei Kleiderläden, drei stationäre Pflegeeinrichtungen, eine Tagespflege, zwei Sozialstationen und diverse ambulante Dienste, wie den Mahlzeitendienst und den Hausnotrufdienst.

Für die Zusammenarbeit, die über Jahrzehnte erfolgreich gewachsen sei, biete die gemeinsame Wertebasis ein solides Fundament: Die Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg ist als öffentlich-rechtliches Kreditinstitut dem Gemeinwohl ebenso verpflichtet wie das Deutsche Rote Kreuz. „Wir verstehen jeweils das Geschäfts­modell des anderen“, sagt Stefan Lechenmayer. „Wir müssen natürlich kostendeckend arbeiten und unsere Dienstleistungen wirtschaftlich kalkulieren“, ergänzt Pietrantoni. „Aber die Gewinnmaximierung steht bei uns nicht an erster Stelle.“ Zentral für das Selbstverständnis des eigenen Unternehmens sei vielmehr die Fürsorge für Menschen, die professionelle Hilfe oder Beratung und eine verlässliche Betreuung benötigten. „Unsere Finanzdienst­leistungen stehen allen Menschen offen, jeder darf ein Konto eröffnen, um seinen Zahlungsverkehr organisieren zu können“, sagt Lechenmayer. Ebenso könne jeder Mensch die Angebote des Roten Kreuzes in Anspruch nehmen, bestärkt Pietrantoni. Beide Unternehmen wollen Teilhabe ermöglichen, beide wollen Gesellschaft mit gestalten.

Laut einer aktuellen Umfrage in der Region 38 zähle der DRK Kreisverband Gifhorn zu den bekanntesten und attraktivsten Arbeitgebern in der Region. Zum eigenen Erfolg trage letztlich auch die fundierte Finanzberatung durch die Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg bei. „Ein Kreditinstitut mit Nachhaltigkeit“, so das Resümee von Sandro Pietrantoni. „Es ist gut zu wissen, dass wir mit der Sparkasse einen starken Partner an der Seite haben, der langfristig denkt und das Unternehmen perspektivisch mitentwickelt.“

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Stefan Lechenmayer
Leiter FirmenkundenCenter Gifhorn
Telefon: 05371-84253
s.lechenmayer@spk-gifhorn-wolfsburg.de

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